Manchmal wird die Konzentration dadurch gestört, dass zu viele Aufgaben gleichzeitig anliegen. Während man an der einen arbeitet, drängt sich eine zweite oder dar noch eine dritte ins Bewusstsein und verhindert die Konzentration auf die aktuelle Aufgabe.

Abhilfe schafft es in solchen Situationen, eine Todo-Liste aufzustellen, in der alle anliegenden Aufgaben in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit stehen. Damit lässt es sich effizient planen und umsetzen, und man schiebt Aufgaben weder ewig lange vor sich her, noch zieht man unwichtige Tasks vor, weil sie einfacher zu erledigen sind – die Reihenfolge hat man bei der Erstellung und Pflege der To-Do-Liste selbst korrekt festgelegt.

Ein erprobtes Mittel zur Selbstorganisation

Todo-Listen können dabei helfen, alle Aufgaben im Überblick zu behalten und sie zügig nach Prioritäten abzuarbeiten. Das erleichtert die Konzentration auf die einzelnen Aufgaben, weil die Unsicherheit, ob nicht eine andere Aufgabe dringender wäre, wegfällt und steigert so letztlich auch die Produktivität.

Als angenehmer Nebeneffekt ist es auch sehr motivierend, den letzten Punkt auf seiner Todo-Liste abhaken zu können, um dann in den wohlverdienten Feierabend zu gehen!

Man muss allerdings dabei auch aufpassen, dass seine Todo-Listen nicht zu Belegen dafür verkommen, was man eben nicht geschafft hat oder im schlimmsten Fall einmal wieder nicht geschafft hat. Es gibt nämlich kaum etwas Demotivierendes, als immer und seine Aufgaben immer wieder auf den nächsten Tag zu verschieben und festzustellen, dass die Todo-Liste immer länger wird – das kann sich zu einer Abwärtsspirale entwickeln, bei der die Konzentration recht schnell durch Versagensängste behindert wird.

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