Meditation und Konzentration bedingen einander gegenseitig, denn nur wer wirklich konzentriert ist, kann auch meditieren, und im Gegenzug gilt, dass es dem, der regelmäßig meditiert, leichter fällt, sich zu konzentrieren.

Denn die Meditation sorgt dafür, dass man sich vollständig auf eine Sache konzentriert und wirklich alles andere ausblendet. Das wirkt sich positiv auf die Gehirnleistung und damit auch letztendlich auf das Konzentrationsvermögen aus.

Der Einstieg in die Meditation

Bei der Meditation kann man sich beispielsweise auf die eigene Atmung oder den eigenen Herzschlag konzentrieren. Alternativ sind auch Hilfsmittel wie die Flamme einer Kerze oder das Ticken einer Uhr dafür geeignet, sich darauf zu fokussieren.

Zu Beginn reichen schon zwei bis drei Minuten, in denen man sich ungestört hinsetzt, die Augen schließt und tief durchatmet. Am besten probiert man die ersten Meditationsübungen morgens nach dem Aufstehen oder aber abends vor dem Schlafengehen aus.

Besonders wichtig ist dabei, dass man sich beim Meditieren nie unter Druck setzt. Geben Sie sich also selbst Zeit zum Üben und ärgern Sie sich nicht, wenn Ihre Gedanken zu Beginn noch  häufiger mal abschweifen – besser ist es dann, einfach noch einmal von vorne anzufangen…

Bild: Pixabay

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