Es gibt einige bekannte Verhaltensweisen, die die Konzentration auf eine Aufgabe nicht nur stören, sondern unter Umständen auch unmöglich machen. Der wichtigste Hinweis ist hier, sich keine Ziele zu setzen, die man kaum schaffen kann.

Kleine Ziele zu setzen vermeidet Überforderung

Das Erreichen kleiner Ziele mit eingeschobenen kurzen Pausen ist sicherlich effektiver als stundenlanges Verbeißen in die Aufgabe mit der dann unvermeidlichen Erschöpfungspause.

Dabei bleibt nicht nur der Konzentrationspegel konstant, und man erlebt auch immer wieder Erleichterung und Glücksgefühle, wenn man seinem Gesamtziel wieder einen kleinen Schritt näher gekommen ist, ohne dabei den Überblick zu verlieren.

Multitasking hilft nur Computern

Multitasking, also das gleichzeitige bearbeiten mehrerer Probleme, ist Gift für eine konsequente Fokussierung. Ist Konzentration gefordert, dann sollte man weder in dieser Situation essen, noch Musik hören oder gar schon über die nächste Aktivität nachdenken.

Die Erarbeitung wichtiger Zusammenhänge, die es zu erkennen gilt, sollten also nicht abrupt durch solche anderen Tätigkeiten unterbrochen werden. Nur dann kann eine geistiger Abschluss der bearbeiteten Aufgabe gefunden werden und verschiedene Teilaufgaben vermischen sich auch nicht.

Last not Least: Hände weg vom Smartphone

Heute, wo fast jeder ein Smartphone nutzt, ist dieser Hinweis besonders wichtig. Das Smartphone sollte maximal Teil der Belohnungsphasen sein und während der Konzentrationsphasen entweder lautlos gestellt werden – oder alternativ nicht im selben Raum abgelegt werden.

Denn ständige Erreichbarkeit in Verbindung mit Neugier fördern Stress und verhindern, dass der Kopf wirklich nur bei einer Sache bleibt. Man muss dabei ja nicht ganz auf das Smartphone verzichten, aber das Telefon sollte wirklich nur zu festgelegten Zeiten benutzt werden, damit der Erfolg eine reelle Chance hat…

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