Konzentrationsschwächen, die die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, können viele verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten Auslösern gehört der Stress, der einem Gehirn und Sinne zu lähmen scheint.

Denn sobald der Stresspegel in die Höhe geht, läuft zwar der Körper auf Hochtouren, aber die Konzentration und Aufmerksamkeit im Gehirn lassen deutlich zu wünschen übrig.

Und das hat auch Folgen, denn je schlechter die Konzentration ist, umso gestresster wird man und lässt sich dann auch leichter zu Ablenkungen verführen.

Damit beginnt ein Teufelskreis, und viele Betroffene leiden dann unter Prokrastination (Aufschieberitis), weil sie ihre Aufgaben lieber morgen als heute erledigen – vielleicht sogar erst übermorgen….

Auf diese Weise sammeln sich die Herausforderungen recht schnell an, wobei allerdings Prokrastination, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit nicht etwa die einzigen Ursachen für den akuten Leistungsabfall sind, denn es gibt noch viele weitere Störfaktoren, die für die Konzentrationsschwäche ursächlich sein können – hier einige weitere Beispiele von Störfaktoren der Konzentration:

  • Mangel an Bewegung
  • Mangel an Schlaf
  • Mangelnde Motivation
  • seelische Belastungen
  • Depressionen
  • Störungen durch Smartphone, Emails und Messages
  • schlechtes Zeitmanagement
  • unausgewogene Ernährung
  • zu hoher Konsum von Kaffee, Nikotin oder Drogen

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