Meist schwindet unsere Konzentration immer in Momenten, wenn man sie am dringendsten braucht.

Nach einer Zeitspanne von 30-90 Minuten konzentrierter Arbeit verselbstständigt sich dieser Prozess meist, weil das konsequente Fokussieren für das menschliche Gehirn eine große Anstrengung bedeutet.

Wurde die kognitive Leistungsfähigkeit überschritten, dann können Inhalte nicht mehr erfolgreich erfasst werden und das Gehirn sucht nach neuen Reizen, die weniger anstrengend sind.

Solche kaum kontrollierbaren Ablenkungsphasen haben zur Folge, dass keine besonders produktive Phase mehr entstehen kann. Um hier entgegenzusteuern, können bewusste Übungen und oder andere Tipps behilflich sein, die Produktivität wieder zu steigern.

Selbst wenn es recht einfach klingt, hat unsere Umgebung einen erheblichen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit. Um das zu nutzen, sollte bevorzugt ein Ort für die Arbeit gewählt werden, an dem man sich echt wohlfühlt.

Nüchterne Räume ohne irgendeine Dekoration oder sinnliche Anregungen haben hier wenig Potential. Ganz im Gegensatz dazu hat die Arbeit draußen in der Natur häufig eine sehr inspirierende Wirkung auf uns.

Auch Tageslicht wirkt belebend. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, draußen zu arbeiten, kann auch nur der Raum innerhalb der Wohnung gewechselt werden. Dabei sollte vom Arbeitszimmer über Wohnzimmer und Schlafzimmer bis hin zu Küche, Balkon oder Garten immer mal wieder gewechselt werden.

Bild: Pixabay

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