Kennen Sie das auch? Immer, wenn wir sie am dringendsten brauchen, verlässt uns die Konzentration und wir schweifen ab…

Wie eine Konzentrationsphase typischerweise endet

Nach einer Zeitspanne von 30-90 Minuten konzentrierter Arbeit verselbstständigt sich dieser Prozess, weil konsequente Fokussierung für das menschliche Gehirn eine große Anstrengung bedeutet.

Wird dabei die kognitive Leistungsfähigkeit überschritten, dann können wir Inhalte nicht mehr erfolgreich erfassen und das Gehirn sucht sich neue Reize, die es weniger anstrengen.

Solche unbewussten und deshalb auch kaum kontrollierbaren Ablenkungen führen dazu, dass wir die produktive Phase nicht mehr aufrecht erhalten können, Bewusste Übungen und Tipps können uns dabei helfen, dem Effekt entgegenzuwirken und die Produktivität wieder steigern.

Belohnungen und Ziele setzen

Hilfreich ist hier die Tatsache, dass Motivation und Konzentration voneinander abhängig sind. Um Ihre Motivation zu steigern, sollten Sie sich deshalb  konkrete Ziele zu setzen – und nicht vergessen, sich nach Erreichen des Ziels auch dafür zu belohnen.

Das können zum Beispiel Tätigkeiten sein, bei denen Sie sich zum Ausgleich Bewegung verschaffen. Auch virtuelle oder reale Treffen mit Freunden oder ein leckeres Essen außerhalb sind für die meisten Menschen ein reizvoller Ansporn. Das funktioniert auch mit kleinen Belohnungen wie beispielsweise einer guten Tasse Kaffee oder Tee.

Auch wenn Sie nach längerer konzentrierter Arbeit am liebsten direkt ins Bett gehen würden, sollten Sie einen konzentrationsreichen Tag noch durch etwas Angenehmes und Entspannendes abschließen.

Auf diese Weise können Sie einer längeren Vereinsamung oder Dauermüdigkeit vorbeugen, die häufig dann schon in einer Art Depression kulminieren und so Ihre Konzentrationsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigen können.

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