Bestimmt kennen Sie das Geschicklichkeits- und Konzentrationsspiel „Rubiks Cube“ – das auch gerne als „Zauberwürfel“ (magic cube) bezeichnet wird. Entwickelt hat den Zauberwürfel der ungarische Professor Ernö Rubik, ein Bauingenieur und Architekt, um seinen Studenten ein besseres Gefühl für die dritte Dimension und damit auch eine bessere räumliche Vorstellung beizubringen.

Der Zauberwürfel erlebte seinen viralen Hype in den 80ern

Der Zauberwürfel ging in den achtziger Jahren viral – und das ganz ohne Internet. Im Jahr 1980 wurde das mit dem Sonderpreis Bestes Solitärspiel des Kritikerpreises Spiel des Jahres ausgezeichnet, und das 3D-Puzzle hat es in sich:

Rubiks Cube ist ein Würfel, dessen 6 Seiten jeweils in 3 x 3 bewegliche Felder aufgeteilt sind. Diese Felder haben insgesamt 6 verschiedene Farben.

Ziel des Spiels ist es, die vorher quasi-zufällig (also bunt durcheinander) angeordneten Felder durch Verdrehen ganzer Lagen wieder so anzuordnen, dass jede Seite des Würfels nur noch eine einzige Farbe zeigt.

Verbesserung der Konzentration

Dieses beliebte Geschicklichkeits- und Konzentrationsspiel trägt bei regelmäßigem Training langfristig bei Jung und Alt deutlich zur Verbesserung der Konzentration bei und hält die Benutzer des Puzzles damit besonders geistig fit.

Foto. Pixabay

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