haeppchenDen Effekt von Traubenzucker oder Limonade helfen zwar für einen kurzen Moment zu einer besseren Konzentration, weil der Blutzuckerspiegel davon schnell ansteigt. Dummerweise fällt der aber auch sehr schnell wieder ab, und was bleibt, ist höchstens Heißhunger oder Müdigkeit.

Wesentlich besser wäre es, die Konzentration langfristig zu verbessern, wozu eher eine ausgewogene Ernährung beiträgt. Beginnen Sie den Tag mit einem Frühstück, das lange vorhält ohne zu übersättigen und nehmen Sie insgesamt vier bis fünf kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt ein.

Dabei sollten sie viel trinken, zwei bis drei Liter pro Tag ist das Minimum. Vermeiden Sie gehärtete Fette und gesättigte Fettsäuren (Chips, Margarine) und nutzen Sie ungesättigte Fettsäuren. Ihren Bedarf an Eiweiß können Sie aus Hülsenfrüchten decken, Fleisch gehört nur in Maßen auf den Speiseplan.

Zucker  bzw. Glukose ist zwar besonders für das Gehirn notwendig, aber Zucker ist eben nicht gleich Zucker. Und zu viel davon kann auch kontraproduktiv sein, besonders kurzkettige Kohlehydrate.

Zum Schutz vor freien Radikalen gehören auch viele Vitamine auf den Speiseplan, die man am besten aus frischem Obst und Gemüse gewinnt.

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