Loto_Padmasana_Jesús BonillaDiese recht gute, aber weniger bekannte Konzentrationsübung wird stammt aus dem Zen-Buddhismus. Man braucht morgens 10-15 Minuten für die Übung, eventuell  sollte man sie auch abends wiederholen.

Nach einigen Wochen werden Sie eine beachtliche Konzentrationssteigerung feststellen.

Für diese  Übung setzten Sie sich aufrecht, aber entspannt auf einen Stuhl.  Machen Sie weder ein Holhkreuz noch einen krummen Rücken –  eine normale und entspannte Sitzhaltung ist wichtig.

Die Füße stellt man parallel mit der ganzen Fläche auf den Fußboden. Die Hände legen Sie jeweils auf den Oberschenkel des entsprechenden Beines. Nun schließen Sie die Augen und versuchen, sich eine weiße Wand vorzustellen.

Sobald andere Gedanken Sie ablenken und das Bild der weißen Wand zu verschwinden beginnt, fangen Sie wieder von vorne an.

Die Vorstellungsübung sollte von einer bewussten Atmung begleitet werden. Versuchen Sie nicht, mit dem Brustkorb, sondern mit dem Bauch zu atmen. Wichtig ist es, beim Einatmen die Lungen bis an die Grenze ihrer Kapazität zu füllen. Außerdem sollte das Einatmen relativ zügig erfolgen.

Das Ausatmen dagegen erfolgt sehr langsam und sehr gleichmäßig. Versuchen Sie, die Luft langsam durch die Nase wieder aus dem Körper auszuatmen, bis die Lungen absolut leer sind. Dann erneut zügig einatmen. Zur Kontrolle der Übungszeit von  10-15 Minuten stellen Sie sich besser sich einen Wecker, damit Sie nicht über die Uhrzeit nachzudenken müssen…

Am Anfang mag die Übung sehr schwer fallen, aber Sie werden jeden Tag besser darin, sich auf die weiße Wand zu konzentrieren.

Das Steigern Ihrer Konzentration durch diese Übung führt nach einiger Zeit zu einer höheren Konzentrationsfähigkeit bei allen Aktivitäten.

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