Keine Konzentration mehr, ausgepowert?

Burnout vermeiden, Konzentration steigern!

Die meisten Menschen erleben eines der größten Problem dieser stressigen Zeiten inzwischen immer häufiger:  Die inneren „Batterien“ sind leer, man ist ausgepowert und fühlt sich überfordert, kann sich nicht mehr konzentrieren. Man zweifelt an sich selbst, versucht, die Probleme mit neuer Energie anzugehen und kommt sich doch vor wie Sysiphos, der den schweren Stein immer wieder mit letzter Kraft auf den Berg schleppt und dann jedes Mal wieder erleben muss, wie er wieder hinunter rollt.

Man zweifelt an seinen Fähigkeiten, was man früher mit Elan angehen konnte, ist heute einfach nicht mehr möglich. Es fehlt an der nötigen Konzentration.

Diese Konzentrationsschwäche resultiert meist aus einer emotionalen Erschöpfung und führt am Ende der Skala zu Befunden wie „Burnout“ – jeder Fünfte in Deutschland soll inzwischen schon betroffen sein.

Dieser Weg beginnt am Arbeitsplatz oft mit echter idealistischer Begeisterung, aber Frustrationen führen dann schnell zu Desillusionierung, man wird apathisch und danach häufig auch depressiv.

Wir suchen hier nach Wegen, den Effekt zu bekämpfen und die Akkus wieder aufzuladen, damit man mit gesteigerter Konzentration wieder an seine alte Leistungsfähigkeit anknüpfen kann.

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Fidget Spinner zur Konzentrationsverbesserung

„Fidget Spinner“ sind seit diesem Jahr der neueste Schrei auf dem Markt. Die kleinen Handkreisel sollen beruhigend wirken, was besonders Kindern zugutekommt.

Der Trend kommt aus den USA und in Deutschland gibt es aufgrund der großen Nachfrage starke Lieferengpässe. Das Wort „fidget“ kann aus dem Englischen mit nervös herumzappeln übersetzt werden. Auf fidgetworld.de findet sich eine große Auswahl an Fidget Spinner.

Funktionsweise des „Spinners“

Die Spinner funktionieren wie ein Kreisel und es gibt sie in den unterschiedlichsten Bauformen. Das standardisierte Konstrukt hat eine dreieckige Bauform und die Mitte des Spinners wird zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten. In der Mitte befindet sich das Kugellager und die drei äußeren Flügel werden durch Gewichte, die teilweise zusätzliche Kugellager enthalten, stabilisiert. Mit den anderen Fingern kann der Spinner dann in Rotation gebracht werden. Normalerweise zwirbelt der Kreisel dann zwischen zehn und zwanzig Sekunden in der Hand herum und man kann ihn dann auf der Fingerkuppe balancieren.

Variationen des Fidget Spinners

Die Spinner sind in allen möglichen Ausgaben erhältlich. So gibt es die Spielzeuge in den unterschiedlichsten Farben mit verschiedensten Flügelformen. Darüber hinaus können die Spinner aus Kunststoff oder Metall erworben werden.
Auf dem Schulhof ist der Hype schon so weit fortgeschritten, dass die Schüler die Kreisel sammeln und untereinander tauschen.

Tricks mit den Spinnern

Im Internet finden sich bereits unzählige Videos mit vielen möglichen Tricks, die es mit den Spinnern zu meistern gilt. Von Videos für Anfänger bis hin zu professionellen Tricks finden sich unzählige Variationen.

  • Einige Tricks sind folgende:
    Der Fidget Spinner wird waagerecht zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und gedreht. Anschließend probiert man den drehenden Spinner in die andere Hand zu werfen ohne, dass die Rotation unterbrochen wird.
  • Man legt den Spinner auf den Zeigefinger und lässt ihn wieder drehen. Anschließend wird durch einen kleinen Stupser von unten probiert den Kreisel von Finger zu Finger wandern zu lassen.
  • Lasse den Spinner auf dem Zeigefinger drehen, wirf ihn hoch und probiere ihn auf dem Handrücken landen zu lassen. Es können auch verschiedene Finger genutzt werden, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.
  • Für Fortgeschrittene: Probiert mit zwei Personen den Spinner wie beim Ballspielen hin und her zu werfen. Noch ausgefallener ist der Versuch den Spinner auf einem Stift zu balancieren und ihn drehen zu lassen.

Die Spinner können also ideal als kleine Ablenkung für zwischendurch genutzt werden. Ob beim Lernen im Studium und der Schule, im Bus oder in der Bahn oder auch während der Arbeit im Büro, sind die Fidget Spinner ein gelungener Zeitvertreib.

Foto: Motion blur and glow amazing fidget spinner © phoenix021 Fotolia.com
Dienstag, Juni 20th, 2017 Allgemein Keine Kommentare

Energy-Drinks steigern die Konzentration

Nach mehreren Studien steigern Red Bull & Co. die momentane geistige Leistungsfähigkeit. Das zeigt sich im Wesentlichen an einer schnelleren Reaktionszeit zum Beispiel bei Entscheidungsaufgaben, einer Steigerung der Konzentration und der Verbesserung der Erinnerungsleistung bei Gedächtnisaufgaben.

Die leistungssteigernden Effekte seien hauptsächlich mit der Koffeinwirkung, aber möglicherweise auch mit der besonderen Kombination der Inhaltsstoffe zu erklären. Die Wirkung von Koffein ist im Grunde unbestritten, die EFSA hat mehrere Vermutungen zum Thema Koffein geprüft. Als Ergebnis wies man vier eindeutige Effekte:

  • Steigerung der körperlichen Performance bei Übungen mit hoher Intensität aber kurzer Dauer
  • Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit
  • Steigerung der Ausdauer
  • Reduktion der selbstwahrgenommenen Erschöpfung

Eine Studie der Universität Utrecht hat auch herausgefunden, dass die Einnahme von Red Bull vor langen Autofahrten förderlich für die Fahrer ist. Als Effekte nach dem Konsum wurden reduzierte Müdigkeit und höhere Fahrperformance festgestellt.

Allerdings gibt es auch Studien, die das Gegenteil behaupten und dabei nahelegen, dass ein gesunder Mittagsschlaf von 50 bis 60 Minuten die gleichen oder sogar bessere Ergebnisse erzielen kann.

Eine der Studien zieht in Betracht, dass die scheinbaren Verbesserungen der Leistungsfähigkeit bei der Aufnahme von Koffein möglicherweise nur auf eine Aufhebung von Entzugserscheinungen durch die Koffeinzufuhr bei den Testpersonen zurückzuführen sind.

Foto: Alien Food, CC BY-SA 4.0

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Montag, Mai 29th, 2017 Allgemein Keine Kommentare

Leistungsabfall durch Multitasking

Aus mehreren Studien ist inzwischen bekannt, dass das Multitasking, also die quasi-gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Aufgaben zu einem deutlichen Leistungsabfall und zur Erhöhung des Stresses führt – was der Konzentration recht abträglich ist.

Das liegt daran, dass man während der Bearbeitung einer Aufgabe in Gedanken noch mit einer anderen Aufgabe beschäftigt ist und sich dadurch nicht wirklich voll auf die aktuelle Aufgabe konzentrieren kann.

Darunter leidet letztlich die Qualität der Erledigung aller dieser Aufgaben deutlich. Man muss dazu wissen, dass das Gehirn nach dem Wechseln zu einer anderen Aufgabe ca. zwölf Minuten braucht, um sich in diese neue Aufgabe einzuarbeiten.

Deshalb sollte man immer zuerst eine Aufgabe zu Ende bringen, bevor man zu der nächsten wechselt. Was auch zeigt, dass wir Menschen mit dem Multitasking bei weitem nicht so gut klar kommen wie unsere Computer, die normalerweise Dutzende von Tasks quasi-gleichzeitig bearbeiten können, ohne dass die Resultate anders wären als bei der Erledigung von einzelnen Aufgaben.

Eins nach dem Anderen ist also immer noch die Methode der Wahl, wenn man mehrere Aufgaben mit voller Konzentration zu erledigen hat.

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Dienstag, Mai 2nd, 2017 Allgemein Keine Kommentare

Mehr Fehler durch Unterbrechungen

Wenn man es schafft, seine Konzentration zu steigern, kann man häufig mehr leisten und macht dabei auch noch weniger Fehler. Dabei wird unser Gehirn allerdings schnell mal kontraproduktiv – es hungert nach Abwechslung und neuen Reizen.

Ständig möchten wir Menschen Neues sehen, hören, erfahren oder lernen. Das macht uns das Internet heutzutage besonders leicht: Dort gibt es einen nie abreißen wollenden Strom von Informationen in Form von Emails, Tweets, Fotos, Status-Updates und last not least Katzenvideos – und all das ist schlecht für die Konzentration…

Immer mehr Wissenschaftler warnen inzwischen, all dies könne uns und unserem Gehirn weniger gut tun, als wir glauben.

Kleine Störungen des Alltags, die oft nur wenige Sekunden dauern, wie das Pingen des Posteingangs, das Klingeln einer eingehenden SMS oder das Summen des Vibrationsalarms werfen uns schnell aus der Konzentration, denn wir nehmen diese kurzen Sounds durchaus wahr und werden davon kurz abgelenkt, was weitreichende Folgen haben kann: In der Tat haben diese kurzen Unterbrechungen überraschend große Auswirkungen auf die Erledigung unserer Aufgaben: Unsere Fehlerquote verdoppelt sich nach einer amerikanischen Studie.

Die insgesamt teilnehmenden 300 Probanden sollten diverse Aufgaben am Computer lösen, allerdings mit provozierten Unterbrechungen. Sie wurden immer wieder durch kurze Störungen von bis zu drei Sekunden Dauer abgelenkt. Im Ergebnis verringerte das ihre Konzentration, und sie machten doppelt so viele Fehler wie die Probanden in der Kontrollgruppe.

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Dienstag, April 25th, 2017 Allgemein Keine Kommentare

Quellen von Konzentrationsblockaden

Es gibt leider ziemlich viele innere und äußere Quellen von Störungen, die uns davon abhalten können, unsere Aufmerksamkeit auf zu erledigende Sache zu konzentrieren. Wer die wichtigsten Störquellen kennt, hat eine Chance, sie auszuschalten und sich wieder auf seine Aufgabe konzentrieren zu können.

  • Ablenkungen: Das ständig klingelnde Telefon, Unterbrechungen durch Kollegen oder Besucher, Lärm aus dem Radio oder von der Straße holen auch den fokussiertesten Menschen aus seiner Konzentration.
  • Ungeübtheit: Konzentrationsfähigkeit muss man lernen. Wer das nicht macht oder diese Fähigkeit nicht trainiert, verliert sie auch wieder.
  • Zerstreutheit: Wer sich angewöhnt hat, seine Gedanken einfach immer schweifen zu lassen oder die Dinge nicht bis zu Ende zu bedenken, kann sich nicht mehr so gut auf eine Aufgabe konzentrieren.
  • Frustrationstoleranz: Wenn Sie zu den Menschen gehören, die es nicht abkönnen, wenn nicht alles nach ihren Vorstellungen läuft, wird eine Aufgabe beim Auftreten von Schwierigkeiten eher abbrechen.
  •  Verfassung: Auch persönliche Probleme können die Aufmerksamkeit stark einschränken. Krankheit, Übernächtigung, Medikamente und Drogen oder psychische Dauerbelastungen gehören zu den bekanntesten Faktoren.

Wenn Sie also merken, dass Sie sich nicht mehr richtig konzentrieren können, gehen Sie die Liste noch einmal durch und versuchen herauszufinden, was einer Verbesserung Ihrer Konzentration aktuell im Wege steht.

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Dienstag, März 21st, 2017 Allgemein Keine Kommentare

Ursachen von Konzentrationsstörungen

Female_shadow_anatomy.svgUnter Konzentrationsstörungen versteht man die reduzierte Fähigkeit eines Menschen, sich über längere Zeit hinweg mit einer bestimmten Aufgabe zu beschäftigen. Davon Betroffene lassen sich recht leicht durch äußere Reize ablenken und ihre Gedanken schweifen schnell vom Thema ab.

Normalerweise ist so eine Konzentrationsschwäche vorübergehend und damit harmlos, besonders, wenn man die Ursache kennt. Das könnte zum Beispiel Schlaf- und Bewegungsmangel oder Stress sein. Konzentrationsstörungen können aber auch Anzeichen für ernste Erkrankungen sein, zu denen beispielsweise Alzheimer, Nierenschwäche und eine Schilddrüsenunterfunktion zählen.

Neben den schon erwähnten Faktoren Schlaf- und Bewegungsmangel und Stress sind auch körperliche oder psychische Überlastung, falsche Ernährung, Entzugssymptome (Alkohol oder Drogen) oder Durchblutungsstörungen des Gehirns als Ursachen in Frage.

Auch allgemein niedriger Blutdruck, ADS, eine Chemotherapie und Demenzerkrankungen können solche Konzentrationsstörungen verursachen.

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Dienstag, November 29th, 2016 Allgemein Keine Kommentare

Gurgeln mit Cola steigert die Konzentration

colaflascheEin sehr spezieller Tipp zur Verbesserung der Konzentration ist Cola. Das merkwürdige daran ist, daß nicht etwa empfohlen wird, die Cola zu trinken, sondern damit zu gurgeln.

Ein Test mit 51 Probanden, bei dem die Hälfte eine zuckerhaltige Limonade, die andere Hälfte ein Light-Getränk ohne Zucker bekam, bestätigte das deutlich.

Dabei hebt der Zucker kurzfristig den Insulinspiegel, was dann die Serotoninbildung im Gehirn anregt. Und das steigert wiederum die Konzentrationsfähigkeit.

Leider bringt der Zuckereffekt auf der Zunge maximal kurzfristige Leistungsschübe, räumen die Forscher ein. Langfristig führt der vermehrte Verzehr von Cola und Zuckerlimonaden wohl eher zu Gewichtszunahme und Diabetes.

Deswegen sollte man mit der Cola auch nur gurgeln und sie nicht herunterschlucken!

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Mittwoch, Oktober 26th, 2016 Allgemein 1 Kommentar

Autoanalyse zur Konzentration

KV-AnalysezettelWer seine Konzentration verbessern möchte, sollte zunächst einmal feststellen, wie es um seine Konzentrationsfähigkeit eigentlich bestellt ist. Dazu sollte man nachhalten, wann man im Laufe des Tages die Konzentration verliert.

Ein gutes Hilfsmittel dafür ist ein Zettel mit einem Tagesplan, beispielsweise von 8:30 Uhr in Halbstundenschritten bis 20:00 Uhr. Immer, wenn Sie mit den Gedanken von Ihrer aktuellen Aufgabe abschweifen, machen Sie einfach ein Häkchen zu der betreffenden Uhrzeit.

Relativ schnell werden Sie dabei feststellen, daß alleine das „loggen“ der Konzentration schon dazu führt, daß Konzentrationsverluste seltener werden.

Das Gesamtresultat kann helfen, gezielt gegen Konzentrationsverlust vorzugehen. So könnte man beispielsweise mit einem anderen Frühstück oder früherem Zubettgehen gegen Störungen der Konzentration am Vormittag vorgehen und beispielsweise mit einer Runde Powernapping gegen Konzentrationsverlust am Nachmittag!

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Montag, September 12th, 2016 Allgemein Keine Kommentare

Wechselwirkung zwischen Zucker und Insulin

Wuerfelzucker.Poyraz72.CC4.Viele greifen zur Steigerung von Leistungsfähigkeit und Konzentration zu Glukose, meist in Form von Süssigkeiten, beispielsweise Schokolade. Aber das funktioniert nur sehr kurz, denn Schokolade und Co machen mittelfristig nur müde und unkonzentriert – und haben die bekannten negativen Folgen zum Beispiel für Gewicht und Zähne, die der Zucker nun einmal aufweist.

Der Grund dafür ist die Wechselwirkung zwischen Zucker und Insulin. Der Zucker kommt in konzentrierter Form in den Körper, wodurch die Bauchspeicheldrüse angeregt wird, eine entsprechend hohe Menge von Insulin auszuschütten.

Und genauso schnell, wie der Blutzuckerspiegel angestiegen ist, fällt er dann auch wieder ab, weil das Insulin den Zucker mit derselben Geschwindigkeit abbaut, wie er zugeführt wird. Das Resultat ist ein sehr schneller Rückgang der kurzzeitig erreichten Energie und endet recht umgehend wieder in Müdigkeit und mangelnder Konzentration.

Jetzt drängt das Gehirn den Menschen dazu, erneut  Nahrung aufzunehmen. Man greift automatisch zum nächsten Schokoriegel und der Teufelskreis beginnt wieder von vorne.

Um den Blutzuckerspiegel stabil und damit auch die Konzentration und Leistungsfähigkeit zu erhalten, ist es wichtig, den reinen Zucker in jeder Form zu meiden. Essen Sie stattdessen nur Obst oder andere natürlichen Leckereien wie Honig oder Rübenkraut. Der darin enthaltene Fruchtzucker wird nämlich nur sehr langsam an den Blutkreislauf abgegeben und vermeidet dadurch solche Blutzuckerspitzen mit den fast zwangsweise erfolgenden Freßattacken…

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Mittwoch, August 31st, 2016 Allgemein 1 Kommentar

Zwischen Konzentration und Multitasking

MedikamenteWikiCCBYSA3.0_WuerfelMultitasking, also das gleichzeitige erledigen mehrerer Aufgaben, ist in diesen Zeiten immer mehr gefragt. Die Menschen sind always on – und die Smartphones klingeln und vibrieren schon bald im Minutentakt.

Das ist im Grunde ein Killer für jede Konzentration, und in einem solchen Setting sind Konzentrationsschwächen ja eigentlich schon vorprogrammiert, denn Konzentration ist schließlich die Fokussierung auf eine Aufgabe – und nicht auf ein halbes Dutzend…

Immer mehr Menschen glauben, sich durch verschreibungspflichtige Medikamente wie das Amphetamin Ritalin oder gar durch Drogen vom Schwarzmarkt wie Crystal Meth oder andere Aufputschmittel die für die Erledigung ihrer Aufgaben nötige Konzentration auf chemischem Weg zu erreichen – aber das ist mit Sicherheit ein Irrweg.

Eine kurzfristige Stimulanz im Einzelfall ist so zwar möglich, aber die langfristige Einnahme solcher Substanzen ist kontraproduktiv und dazu auch noch enorm gesundheitsschädlich. Eine dauerhafte Steigerung der Konzentration ist so nicht zu erreichen.

Bild: Medikamente / Wikipedia CC BY-SA 3.0 / Würfel

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Montag, August 29th, 2016 Allgemein 1 Kommentar